
All das wurde bei unserer Abschlussveranstaltung am letzten Tag des Schuljahres 2025/26 noch einmal lebendig. Unter dem Leitgedanken „Wie und wer waren wir, sind wir und werden wir sein am AKG?“ blickte die Schulgemeinschaft auf ein bewegtes und vielfältiges Schuljahr zurück.
Dabei wurde noch einmal spürbar, was unser Schuljahr geprägt hat: Wir haben gemeinsam Musik erlebt, uns mit Fragen des Friedens und des Zusammenlebens auseinandergesetzt, neue Perspektiven kennengelernt, als Erasmus-Schule neue Horizonte eröffnet und vieles mehr erfahren und erschaffen.
Vielfalt wurde dabei nicht nur thematisiert, sondern als Bereicherung erlebt. Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit verschiedenen Religionen und Kulturen und besuchten unter anderem die Moschee in Trostberg und die Synagoge in Salzburg.

Grit Augustin und Andreas Pöschl aus der Fachschaft Physik haben in der ersten Schulwoche alle interessierten Lehrkräfte zu einer Fortbildung eingeladen: Einen Nachmittag lang ging es um die physikalischen Grundlagen des Klimawandels, die sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch sehr anschauliche Experimente selbst erarbeiten konnten. Die Versuche werden im Rahmen des Physikunterrichts in der 9. Jahrgangsstufe durchgeführt.
Die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert, trotz des ernsten Themas hat der Nachmittag viel Freude gemacht. „Physiklehrer müsste man sein“, so das Fazit eines Kollegen.
Bild KI-generiertGoodluck ist 11 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie im Süden Ghanas. Ihre Eltern Regina und Wise sind Kleinbauern. Außerdem gehören ihre jüngere Schwester Deborah und ihr Bruder Thywill zur Familie.
Ghana ist ein Land mit vielen Chancen, aber auch mit großen Herausforderungen. Armut und Arbeitslosigkeit erschweren vielen Familien den Alltag. Nicht alle Kinder haben die gleichen Möglichkeiten, Bildung zu erhalten.
Mit unserer Patenschaft möchten wir Goodluck dabei unterstützen, regelmäßig zur Schule zu gehen, zu lernen und ihre eigenen Zukunftspläne zu verwirklichen.
Dabei geht es uns aber nicht nur um finanzielle Unterstützung. Wichtig ist uns auch, Interesse zu zeigen, voneinander zu lernen, den Blick über den eigenen Alltag hinaus zu richten und zu erleben, dass es in unserer Hand liegt, Gutes zu bewirken.