
Während der Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer in seiner Rede betonte, dass es zum Selbstverständnis der Stadt Traunstein gehöre, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen, hob Thomas Stadler hervor, dass es auch um die Wertschätzung von Gütern gehe. Dabei wurde ein bekanntes Zitat der Organisation von Misereor visualisiert: „Billig ist nicht billig, wenn andere teuer dafür bezahlen müssen.“ Die Schulgemeinschaft des AKG fühlt sich dem Konzept einer nachhaltigen Entwicklung besonders verpflichtet und freut sich darüber, mit dieser Auszeichnung einen weiteren Schritt in diese Richtung zu gehen.
Die Feier wurde musikalisch vom Unterstufenchor und dem Musiker Tim Gräwert begleitet. Darüber hinaus trat die Rhythmische Sportgymnastikgruppe auf und setzte das Thema Fairtrade elegant in den Fokus. Das gemeinsame Schlusslied „We Are the World“ von Michael Jackson brachte den tragenden Gedanken der Veranstaltung, dass eine gelungene Zukunft auf Nachhaltigkeit und einem weltweit fairen Umgang miteinander beruht, gelungen auf den Punkt.

Nach einer rund zehnstündigen Zugfahrt wurden wir herzlich am Bahnhof in Kaposvár empfangen. Unsere Unterkunft bot einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt und den zentralen Platz. Kaposvár beeindruckte uns mit seiner besonderen Architektur und der liebevoll gepflegten Innenstadt.
Am nächsten Tag besuchten wir das Táncsics Mihály Gimnázium und lernten unsere Austauschpartner kennen. In gemischten ungarisch-deutschen Gruppen entwickelten wir Ideen, wie Schulen konkret zur nachhaltigen Entwicklung beitragen können – ob durch Energiesparen, Müllvermeidung, gesunde Ernährung oder umweltfreundliche Mobilität. Unsere Präsentationen am Ende der Woche machten deutlich: Nachhaltigkeit ist ein Thema, das uns alle verbindet! Die Zusammenarbeit mit den ungarischen Schülerinnen und Schülern war offen, kreativ und respektvoll – oft mit einem Lächeln, manchmal auch mit Händen und Füßen.
Am Freitag, dem 30.05.2025 war es wieder soweit: Der Tag des Handwerks stand auf dem Stundenplan unserer 9. Klassen. Im Rahmen der beruflichen Orientierung hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, in die faszinierende Welt des Handwerks einzutauchen. Und das Beste daran? Sie konnten sogar ihre eigenen kleinen Handwerks-Schätze mit nach Hause nehmen!

Die Klassen durften, in kleinen Gruppen aufgeiteilt, im Bildungszentrum der Handwerkskammer Traunstein drei verschiedene Handwerksberufe ausprobieren. Ob Friseur, Maurer, Elektroniker, Maler, Textilhandwerker, Metallbauer, Kfz-Experten oder sogar Spezialisten für das Elektrohandwerk – für jeden war etwas dabei.
Die Elektroniker zeigten, wie man kleine Lichter zum Leuchten bringt, und die Schüler konnten ihre eigenen kleinen Stromkreise bauen. Vielleicht war das der Beginn einer zukünftigen Karriere als Elektriker?
Auch Malerarbeiten standen auf dem Programm, und die Schüler konnten ihre eigenen kleinen Kunstwerke auf Leinwand bringen. Außerdem schnupperten sie in die Welt des Textilhandwerks und kreierten ihre eigenen kleinen Stofftaschen an der Nähmaschine.
Am Freitag, den 23.05.2025 verwandelte sich ein Teil des Stadtplatzes in ein temporäres Klassenzimmer, als die Malteser ein Zelt aufstellten. Unter dem Motto „Bildung kennt keine Grenzen“ lud die Veranstaltung Passanten ein, sich aktiv mit den Herausforderungen auseinanderzusetzen, denen Kinder in Flüchtlingslagern täglich gegenüberstehen. Das Zelt, das als symbolisches Klassenzimmer diente, ließ, als es mit Kindern und Jugendlichen verschiedener Jahrgangsstufen belegt war, erahnen, wie sich anfühlen könnte, was für andere Realität ist: „Bis zu 90 Kinder werden in den Zelten zum Teil unterrichtet, oft in verschiedenen Schichten am Tag“, erklärte Frau Schillinger, die mit der Initiatorin des Vereins, Frau Flory, aus München angereist war.

Man hatte die Gelegenheit, an einer Unterrichtsstunde teilzunehmen, die von engagierten Lehrkräften des Annette-Kolb-Gymnasiums geleitet wurden, aber auch mit Frau Flory, die erst vor Kurzem wieder vor Ort in den Krisengebieten Syrien und dem Libanon unterwegs war, ins Gespräch zu kommen. „Unser Ziel ist es, den Menschen hier zu zeigen, wie wichtig Bildung für die Kinder in den Lagern ist. Sie ist oft die einzige Hoffnung auf eine bessere Zukunft“, betonte Frau Schillinger von der Zeltschule. „Mit dieser Aktion wollen wir Bewusstsein schaffen und Unterstützung für unsere Arbeit gewinnen.“
Man konnte Quizfragen beantworten, sich auf den Schautafeln informieren oder auch mit Kuscheltieren eindecken, die von den Geflüchteten in den Lagern in Handarbeit hergestellt worden sind.
Was geschieht, wenn alle Frauen plötzlich ihre Arbeit niederlegen? Damit beschäftigt sich das Theaterstück „Und alle so still“, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Mareike Fallwickl.

Stillstand im ganzen Land, nichts geht mehr, ein stiller Protest gegen ein System von Ausbeutung und Überlastung der Frauen. Die Welt soll erfahren und spüren, was passiert, wenn die Erwartungen nicht mehr erfüllt werden.
Zu diesem zweieinhalbstündigen Theaterabend in Salzburg hat die Fachschaft Deutsch interessierte Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Jahrgangsstufen eingeladen. Trotz der Länge wurde es ein sehr kurzweiliger Abend und alle sind sich einig, dass es eine gelungene Vorstellung war.
Über das Ende, Folgen und mögliche Lösungsansätze wird sicherlich noch in den einzelnen Klassen im Deutschunterricht diskutiert.
Am 10. April 2025 hatten die Wirtschaftsklassen der 8. Jahrgangsstufe einen besonderen Workshop auf dem Stundenplan: Unter der Leitung einer Mitarbeiterin der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG stand das Thema „Finanzielle Bildung“ im Mittelpunkt.
In einer abwechslungsreichen Doppelstunde setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem richtigen Umgang mit Geld auseinander. Zu Beginn lernten sie, welche Funktionen ein Bankkonto erfüllt und warum ein bewusster Umgang mit Geld so wichtig ist. Anschließend wurde ein Haushaltsplan erstellt, der half, Einnahmen und Ausgaben übersichtlich zu ordnen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Thema Schulden. Die Jugendlichen erfuhren, wie schnell und unbemerkt Schulden entstehen können – etwa durch Konsumkredite, Ratenkäufe oder „Buy now, pay later“-Angebote – und was man tun kann, um einer Schuldenfalle zu entgehen. Praktische Tipps und anschauliche Beispiele machten die Risiken und Gefahren greifbar.
Am Freitag, dem 11. April war es soweit: Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a, durften in der Schule einen Apfelbaum pflanzen, der an Ende noch mit bunten Blättern, auf denen wir festhielten, was uns Hoffnung gibt, behängt wurde.

Die Idee dazu kam von Ranya Frey, einer Mitschülerin, die einen Zettel mit vielen Umweltschutzprojektideen verfasst hatte. Daraufhin hatte sich unsere Lehrerin mit Herrn Jochner in Verbindung gesetzt, der wiederum einen Baum organisierte und mit dem Kreisfachberater des Landratsamtes, Herrn Markus Breier, die Sache in Bewegung setzte. Letzterer half uns dann auch beim Einpflanzen in das Loch, das freundlicherweise bereits im Vorfeld vom zuständigen Gärtner ausgehoben worden war.
Der Experte Herr Breier gab uns dabei sehr viele wichtige Tipps, wie z. B., dass das Loch eineinhalbmal so groß sein soll wie der Wurzelstock, damit man es im Anschluss mit Komposterde auffüllen kann, oder dass dieser gelockert werden sollte. Das hilft dem Baum starke Wurzeln zu entwickeln.

An einem kurzweiligen Vormittag erlebte die Wirtschaftsklasse 8b und die Wirtschaftsgruppe der 8a mit ihren Lehrern Mirjam Dietersberger und Maximilian Schranner eine sehr informative Betriebserkundung.
Zunächst konnten die Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Vorträge ihr theoretisches Wissen aus dem Unterricht vertiefen und durch den praktischen Bezug zum Unternehmen gut veranschaulichen.
Am vergangenen Freitag durften die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen an einer fesselnden Lesung des Autors Dirk Reinhardt aus dem Roman „No Alternative“, der in dieser Woche für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde, teilnehmen und sich in einer interessanten Diskussion im Anschluss mit den Themen Klimawandel und Umweltbewusstsein auseinandersetzen.

„No Alternative“ erzählt die Geschichte von Emma Larsen, die als junge Aktivistin bereit ist, alles zu riskieren, um den Planeten zu retten. Auf der anderen Seite ist Finn, der als Praktikant eines Magazins eine große Reportage über Emma schreiben möchte und deshalb ihre Spuren verfolgt. So werden die Ereignisse auf verschiedenen Ebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven wiedergegeben, was der Leserschaft unterschiedliche Blickwinkel eröffnet.
Die Lesung, die immer wieder von Erklärungen und Veranschaulichungen durch Bilder und Hinweise auf tatsächlich stattgefundene Ereignisse unterbrochen war, bot daher einen spannenden Einblick in die Gedankenwelt der Charaktere und regte zum Nachdenken über die eigene Rolle im Kampf gegen den Klimawandel an. Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dirk Reinhardt ging auf die Anliegen der Jugendlichen ein und diskutierte mit den Anwesenden.
Die Lesung zeigte, wie Literatur auch als Werkzeug dienen kann, um komplexe Themen wie den Klimawandel greifbar und verständlich zu machen. Reinhardt vermittelte eindrucksvoll, dass jeder Einzelne einen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten kann, und inspirierte die Jugendlichen, sich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen.
Wir danken ihm herzlich für diese inspirierende Veranstaltung und dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung.
Die Klasse 8c hat im Rahmen des Wettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung im Fach Politik und Gesellschaft eine Nachrichtensendung für Kinder erstellt.
Wenn ihr wissen wollt, was eine Klimaschule ist und was am AKG diesbezüglich passiert, schaut euch die Sendung unbedingt an. Ihr erfahrt außerdem, warum die Züge in Traunstein oftmals verspätet sein können und was der beliebte Sport Biathlon mit dem Thema Klimaschule zu tun hat.
Wir drücken die Daumen, dass die Klasse beim Wettbewerb damit erfolgreich ist.

In allen Jahrgangsstufen (Unter-, Mittel- und Oberstufe) hatten die Kunstklassen die Aufgabe, ein Design für die AKG-Tassen zu entwerfen. An dem Wettbewerb nahmen insgesamt rund 200 Schülerinnen und Schüler teil, davon kamen 80 in die engere Auswahl. Aus diesen Ergebnissen wurde jeweils das beste Design pro Stufe von der Jury, welche aus Herrn Mellauner, Frau Frohwieser, Frau Corell und Frau Röder bestand, ausgewählt. Prämiert wurden die Entwürfe von Aleah Mohler (10c), Anna Schwimbeck (Q12) und Emma Stenglein (7a).
Ein großer Koffer mit der Aufschrift „RESI für alle“ rollt durchs Schulhaus, vier Personen hieven ihn über Metallstufen – ein Klassenzimmer wird zur Bühne: Am 13.12.2024 war das Residenztheater München zu Gast am Annette-Kolb-Gymnasium und ließ mit seinem Projekt „Resi mobil“ die Schülerinnen und Schüler aus der 11a sowie einige Oberstufenschüler aus der Q12 Theater hautnah erleben.

Das Klassenzimmerstück „Der wiedergefundene Freund“ setzt sich mit den Schwierigkeiten von Freundschaft auseinander und zeigt, dass Freundschaft in politisch schwierigen Zeiten nicht immer bestehen kann.
In ihrem Theater ließen die Schauspieler das Publikum immer wieder mit ihnen gemeinsam interagieren, so wurden Schüler animiert, mitzuspielen, mitabzustimmen – oder auch knallhart mit der Frage konfrontiert, wie sie denn reagieren würden, wenn rechte Parolen plötzlich auf der Tafel im Klassenzimmer stehen. Ein Schüler aus der 11a handelte auch tatsächlich, stand auf auf und „zerschlug“ im wahrsten Sinne des Wortes das „Ausländer raus“ .
Im Werk von Fred Uhlmann – 1971 als Novelle erschienen, das von der Autorin Lena Gorelik leicht verändert, für die Bühne umgeschrieben und in die heutige Zeit versetzt wurde, geht es um die zwei Jugendlichen Hans und Konradin, deren Freundschaft 1933 in der Schulzeit unbeschwert beginnt, allerdings immer weiter auf die Probe gestellt wird, als Hans, der Jude ist, entdeckt, dass bei den Eltern von Konradin ein Bild von Hitler im Haus hängt, und immer deutlicher wird, dass Konradin nur bis zu einem gewissen Grad den judenfeindlichen Äußerungen in der Schule entgegentritt.

Auch dieses Jahr schwirrten über 80 Schülerinnen und Schüler im ganzen Landkreis und darüber hinaus aus, um an „ihren“ Grundschulen den „Kleinen“ die Freude am Lesen zu vermitteln und diese dabei selbst zu empfinden.
Viele der Vorleseteams waren dabei dieses Jahr doppelt eingebunden, weil durch die wunderbaren und wertvollen Musikprobentage in der Zeit, in der in den Vorjahren die Vorbereitung stattfand, noch mehr zu tun war. So gab es Coachings am Abend, zum Teil sogar digital, und ältere Schülerinnen und Schüler übten mit jüngeren.
Gelebte Verantwortung wurde deutlich, als einige merkten, dass es doch ein bisschen viel war, das sie sich zugemutet hatten, aber dennoch die Zeit fanden, sich gewissenhaft vorzubereiten.

Mit ihrem Buch versucht die Journalistin mit 26 Interviewpartnern deren persönliche Sichtweisen, Erfahrungen und das Lebensgefühl der sogenannten dritten Generation nach der Shoa zu ergründen: So betont die 1981 geborene und heute in München lebende Schriftstellerin Lena Gorelik die Sonderstellung als einziges jüdisches Kind in einer kleinen schwäbischen Stadt und den schwierigen Umgang mit Menschen heute, die – statt sie als Autorin zu sehen – ihre Identität als Jüdin in den Vordergrund stellen. Der Umgang mit der Vergangenheit ist Thema, wenn Jonathan Kalmanovich, als Rapper Ben Salomo bekannt, von seinem Opa erzählt, der sein Gebiss auf den Tisch legte und ihm erklärte, dass ihm als Elfjähriger ein Wehrmachtssoldat mit einem Gewehrkolben die Zähne ausgeschlagen hatte – und das nur, weil er Jude war. So etwas hinterließ bei Jonathan ebenso Spuren wie die Tatsache, dass er als Elfjähriger sein Davidsternkettchen verstecken musste, weil seine Mutter Angst um ihn hatte, während andere Jungs in seinem Alter Kettchen mit Kreuz oder Halbmond unbekümmert trugen.
Weitere Aspekte jüdischen Lebens werden anhand der Ausführungen von Helene Braun klar, die zurzeit an ihrem Master in jüdischer Theologie an der Universität in Potsdam arbeitet; dieser ist die Arbeit in den Bereichen Nachhaltigkeit, Feminismus, Queerness und der interreligiöse Dialog enorm wichtig. Die Lesung führte den Anwesenden mittels persönlicher Erlebnisse und Eindrücke vor Augen, wie Ablehnung, Ausgrenzung und „Antisemitismus“ schon im Kleinen beginnt und die „dritte Generation“ heute belastet.
Beate Rutkowski wies die Schüler in die Zusammenhänge des Ökosystems Ödmoos ein.Moorschutz wird hinsichtlich des Klimawandels eine immer wichtiger werdende Maßnahme. Auch im Landkreis Traunstein und Umgebung finden sich schützenswerte Moor-Ökosysteme. Wie schon 2023 hat auch dieses Jahr das P-Seminar Landschaftspflege mit drei durchgeführten Landschaftspflegemaßnahmen die BUND Naturschutz Kreisgruppe Traunstein tatkräftig unterstützt.
Die Pflegemaßnahmen der Elftklässler umfassten eine Entbuschungsaktion im Ödmoos – mit kräftiger Unterstützung der zehnten Jahrgangsstufe – und zwei Maßnahmen zur Streuwiesenpflege im Maisentalmoos und in Moosmühle.
Es gibt zwei Haupttypen von Mooren: Hochmoore (auch Regenmoor genannt), die nährstoffarm und nur von Regenwasser gespeist werden und Niedermoore (auch Grundwassermoore genannt), die nährstoffreicher und durch Grund- oder Oberflächenwasser versorgt werden. Moore sind wichtige Ökosysteme, die das Klima regulieren, Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten bieten und durch ihre hohe Kohlenstoffspeicherfähigkeit eine große Rolle im globalen Kohlenstoffhaushalt spielen. Ein Drittel des Kohlenstoffes sei in Mooren gebunden, erzählte Beate Rutkowski, die Kreisvorsitzende des Bund Naturschutz und Biologielehrerin am AKG den Schülerinnen und Schülern bei der Exkursion ins Ödmoos. Das funktioniert aber nur in natürlichen, wassergesättigten Mooren. Innerhalb des Moorwasserspiegels herrschen sauerstoffarme Bedingungen, so dass sich eingelagerter Kohlenstoff aus organischem Material nicht zersetzen und somit auch nicht als CO2 in der Atmosphäre anreichern kann.

Am Freitag, den 18.10.2024, übernahm die Klasse 7b den Pausenverkauf unserer Schule und begeisterte ihre Mitschülerinnen und Mitschüler mit einem vielfältigen und liebevoll gestalteten Angebot an leckeren Snacks. Unter dem Motto „Gesund und lecker!“ legte die Klasse besonderen Wert darauf, gesunde Produkte anzubieten, die dennoch attraktiv und appetitlich für alle Schüler waren.
Das kreative Sortiment reichte von frisch gebackenen Waffeln über Gemüsemuffins und Schokomuffins bis hin zu herzhaften Tomate-Mozzarella-Spießen, die sofort großen Anklang fanden. Auch herzhafte Köstlichkeiten wie selbstgemachte Pizzaschnecken, Quiche, Würstchen im Blätterteig und frisch aufgebackene Toasts mit leckerer Füllung waren im Angebot und erfreuten sich großer Beliebtheit.
Für die süße Abwechslung sorgten saftige Bananenbrote, frisch gebackene Cookies, Brownies und sogar selbst zubereitetes Popcorn. Die Schüler konnten sich außerdem über frische Melonenstücke und knusprige Tomate-Mozzarella-Baguettes freuen.