Schulsanitäter holen sich den Sieg beim Diözesanwettkampf der Malteser – und haben sich somit für den Bundeswettbewerb qualifiziert!

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Erding. Ein Ertrunkener im Pool, eine Mumie oder ein Massenanfall von Verletzten – was sich am 18. Mai in der Erdinger Innenstadt abspielte, glich einem Katastrophenszenario. In Wirklichkeit war es der Diözesanwettbewerb der Malteser, die Unfalllagen waren gestellt und von realistischen Unfalldarstellern perfekt gespielt.

Schon Monate im Voraus übte das Wettkampfteam, bestehend aus Noah Abdel Hadi, Ramona Wimmer, Julia Weiß, Diana Eichel, Sebastian Metzler, Jacqueline Mayrdorfer unter Aufsicht von Magdalena Lautenbacher, für diesen einen Tag. Und dann war es endlich so weit, früh am Samstagmorgen, um 06:40 Uhr, ging es für die Traunsteiner Malteser auf den Weg nach Erding. Um 09:00 Uhr konnte der Wettbewerb pünktlich starten mit drei Traunsteiner Malteser-Gruppen (Erwachsene, Jugend und Schulsanitätsdienst). Bis zum Nachmittag mussten die Gruppen verschiedenste Stationen bewältigen, neben der Versorgung von Patienten waren aber auch Gruppendynamik und Kreativität gefragt.

Am Abend wurde es nochmal spannend, denn nach dem Abendessen stand die Siegerehrung an. Unser Schulsanitätsdienst hat sich den Sieg geholt und darf nun voller Vorfreude die Erzdiözese München und Freising beim Bundeswettbewerb der Schulsanitäter in Osnabrück nächstes Jahr vertreten!

Franz Huber & Malteser im Erzbistum München und Freising