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„Von der antiken Kunst bis zur Virtual Reality“ lautet der Untertitel der Ausstellung „Lust der Täuschung“ in der Kunsthalle München, die die Klassen 9 a, 9 b, 9 d und 9 zb am 7. Dezember besuchten. In einer span­nenden Füh­rung erkundeten die Schülerinnen und Schü­ler As­pek­te der Täuschung, so gab es zum Beispiel so­ge­nann­te Trompe-l’œils (Augentäuschungen) zu be­stau­nen; die­­se Kunstwerke wirken so echt, dass man fast meinen könnte, es handle sich nicht um Bilder, son­dern um reale Gegenstände.

In jedem bis ins Detail inszenierten Raum warteten neue Überraschungen auf das Auge der Besucher; aus verschiedenen Epochen und künstlerischen Bereichen, wie zum Beispiel Design, Malerei, Mode oder Videoinstallation.

Ein Highlight der Ausstellung waren sicherlich die Virtual Reality-Räume, die die Besucher in neue Welten eintauchen ließen, so konnte man zum Beispiel virtuell auf einer schmalen Holzplanke über einen Abgrund balancieren – eine spannende Erfahrung.

Alles in allem ein lohnenswerter Ausflug, so die einhellige Meinung von Schülern und Lehrern.

A. Frohwieser