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2010/11: LMU-Vortrag am AKG

Am 11.04.2011 hielt Prof. Dr. Peter Pickl von der LMU München einen Vortrag für mathematisch interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe und sand im Anschluss noch für Fragen zum Mathematikstudium zur Verfügung.

 

2009/10: Kopfrechenwettbewerb

Spannendes Finale beim Kopfrechenwettbewerb 2010

Wieder mal trafen sich die fünften Klassen zum Kopfrechenwettbewerb, der auch heuer wieder in zwei an Spannung kaum zu überbietenden Runden ausgetragen wurde: Galt es zunächst "nur" richtig zu rechnen (bei Aufgaben wie -983*299 schon eine Herausforderung, bei der jeder Teilnehmer aber einen Publikumsjoker nehmen konnte, um Hilfe von den Klassenkameraden zu erhalten!) und für jedes richtige Ergebnis einen Punkt zu sammeln, gab es in der zweiten Runde dann jeweils zwei Punkte – aber nur einmal für den schnellsten Kopfrechner.

Die Rechenchampions
Die Rechenchampions
 

Während der ersten Runde sah es lange Zeit nach einem klaren Sieg für David Bachmayer aus der 5b aus, gegen Ende holten aber Felix Augustin (5a, Platz 2) und Julian Kloiber (5d, Platz 3) noch gewaltig auf, so dass David am Ende zwar knapp, aber doch verdient seinen ersten Platz halten konnte – wir gratulieren Euch!

Kurz vor der Siegerehrung
Kurz vor der Siegerehrung
 

Den Klassensieg sicherten sich David und Sarah für ihre 5b, auch hierfür herzlichen Glückwunsch.

Schließlich gab es kleine Preise für alle zehn Teilnehmer, die ganz schön viel Mut mitbringen mussten, um sich vor allen ca. 140 Schülern auf der "Bühne" zu konzentrieren (sie wurden von ihren Klassen aber auch großartig angefeuert).

Das Publikum
Das Publikum
 

Kinder, Ihr wart Spitze!

Dem Förderverein danken wir ganz herzlich für die großzügige Unterstützung, wir konnten den drei Siegern wertvolle Büchergutscheine überreichen.

Die Jury
Frau Augustin, Frau Höng und Herr Borges

 

2009/10: Das Mathematikum am AKG

Ein Traum? – Am AKG begreift auf einmal jeder die Mathematik!

In der Woche von 7. bis 13. Juni war die Wanderausstellung "Mathematikum - Mathematik zum Anfassen" von Prof. Beutelspacher aus Gießen am AKG zu Gast. Natürlich hatten außer der Traunsteiner Öffentlichkeit alle unsere Klassen Gelegenheit, hier Puzzles zu legen, Brücken zu bauen, zu knobeln, ein Kugelwettrennen zu beobachten, selbst in einer Riesenseifenhaut zu stehen und vieles mehr – Mathematik zum "Begreifen" eben (Einzelheiten findet man unter www.mathematikum-unterwegs.de).

Brücke
Seifenblasenfigur
Seifenhaut
 

Erfreulicherweise durften wir aber auch viele Schüler aus der Umgebung begrüßen, v.a. vom Chiemgaugymnasium, der Grundschule Haslach, der Reiffenstuehl-Realschule, der Montessorischule, den Gymnasien Berchtesgaden, KKG Altötting, JHG Traunreut, HG Trostberg, LSH Marquartstein (herzlichen Glückwunsch, Ihr seid die unschlagbaren Champions an der Leonardobrücke!) und dem KMG Burghausen. Sogar unser Traunsteiner Oberbürgermeister Manfred Kösterke ließ sich ein wenig von der Mathematik verzaubern, dieser durchaus stolzen, alten "Königin der Wissenschaften", die hier (ganz formelfrei!) viel von ihrem Schrecken verliert.

Unterstützt wurde die doch sehr aufwändige Veranstaltung von der Stadt Traunstein, dem Förderverein des AKG und auch Spendern, die nicht genannt werden möchten. Alle Generationen sollte diese Werbung für die Mathematik ansprechen (betrachtet man die Bilder, dann erkennt man: das ist gelungen!), v.a. natürlich die jungen und geistig jung gebliebenen Menschen. Schließlich wird mathematisch-naturwissenschaftlicher Nachwuchs auf lange Sicht sehr gefragt sein und eine dafür aufgeschlossene Jugend beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

Nach dem "Einsteinmobil" vor drei Jahren war dies nun eine weitere Aktion dieser Art, vielleicht setzen wir die lose Folge schon bald fort – zunächst freuen wir uns aber erstmal über die ausnahmslos positiven Rückmeldungen und die trotz Fußball-WM zahlreichen Nachmittags- und Wochenendgäste.

Ein herzliches Dankeschön der Stadt Traunstein für die Unterstützung, allen Besuchern und – nicht zu vergessen! – den fleißigen Helfern aus dem Kollegium und dem Förderverein, die Aufsichten übernommen, Seifenlösung nachgefüllt, immer wieder aufgeräumt, gewischt, Fragen beantwortet haben u.v.m. – es hat sich gelohnt.

Schön war's!

Florian Borges