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2010/11: Deutschland – Frankreich - Europa
Durch die Kinder und Jugendlichen wird die Idee weiter getragen
Am 26. Januar – passend zu unserer etwas verschobenen Feier des Jahrestags des Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrags (Elyséevertrag) - besuchte uns die Referentin Anais Pouget mit ihrem fahrenden französischen Kulturinstitut. Voll bepackt mit Prospekten, Spielen, allgemeinen Informationen über Frankreich stand dieser von der Robert-Bosch-Stiftung, der französischen Botschaft, dem Sender Arte und noch vielen Anderen gesponserte Wagen in unserem Schulhof und seine Fahrerin brachte unseren Fünftklässlern Frankreichs Land und Leute spielerisch näher.
So konnten sie beispielsweise schon bald ihre Namen mit der entsprechenden Vorstellungsformel: "je m’appelle" sagen und vielfältig spielerisch einen ersten Kontakt zu Frankreich herstellen. In vielen interaktiven Spielen konnten die Kinder Freude am Umgang mit der Fremdsprache gewinnen.
In den Pausen warteten dann zahlreiche französische Spezialitäten; von gaufres und crêpes über baguette au fromage bis zur mousse au chocolat wurden unsere Schüle/innen und auch die Lehrer verwöhnt.
An zahlreichen Schautafeln, die von mehreren Klassen mit Hilfe ihrer Lehrer/innen gestaltet worden waren, konnten sie sich informieren, amüsieren oder ganz einfach nur ihre Neugier stillen.
Zu Mittag schließlich wartete unsere für diesen besonderen Tag extra von einer Klasse mit ihrer Lehrerin wunderschön dekorierte Mensa mit boeuf bourgignon und gratin dauphinois auf sie.
"Also, des französische Essen und überhaupt alles ist schon super" – dieser Satz einer Schülerin hätte bestimmt den Vätern der deutsch-französischen Freundschaft, Adenauer und de Gaulle auch gefallen.